Kirchenthumbach

Jochen fragt nach

Laut, heftig, sachlich und konstruktiv. Passt das zusammen?

30. Januar 2017

 

Ein Kommentar von Jan Wiltsch zur Berichterstattung über die Jahreshauptversammlung der CWG

„Sachliche“ und „konstruktive“ Kritik müsse erlaubt sein, falsche Darstellungen müssten angesprochen werden. Ein redliches Ansinnen, das einleitend vom Fraktionssprecher der CWG, Daniel Götz, referiert wird. Tatsächlich sind sachliche Auseinandersetzungen und konstruktive Debatten das Kernstück kommunaler Politik. In Kirchenthumbach sitzen 16 Männer und Frauen im Marktgemeinderat, um mindestens einmal im Monat die Geschicke der Gemeinde zu lenken und einen guten Konsens für die Bürgerinnen und Bürger zu finden.

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Jochen fragt nach... Umgehungsstraße

30. Januar 2017

 

Liebe SPD,

ich dachte ja, dass das Thema „Umgehungsstraße“ nun ein Fall für die Gerichte sei – dennoch fordert die CWG, dass man sich mit den Klägern an einen Tisch setzen und eine gemeinsame Lösung finden soll. Eigentlich eine super Idee, oder?

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Jochen fragt nach... Kanalsanierung

30. Januar 2017

 

Liebe SPD,

das Thema Abwasser ist ja schon ein Ärgernis. Ich habe da letzte Woche in der Zeitung gelesen: „Ständig wiederhole die CWG-Fraktion in den Sitzungen das Ansinnen, die Verwaltung möge sich um Fördergelder bemühen, doch relevante Erfolge seien nicht sichtbar. In der Bürgerversammlung habe Bürgermeister Jürgen Kürzinger mitgeteilt, dass er keine Fördergelder bekomme, da er keine Investitionen in Richtung Sanierung und Verbesserung nachweisen könne“, habe ich in der Zeitung gelesen. „Panikmache und Halbwahrheit“! Dabei gab es doch Investitionen in Höhe von 1,7 Mio. €! Außerdem seid ihr „unehrlich“, „um (euch) in ein schönes Licht zu stellen.“ Zudem „behauptet“ ihr immer wieder, die Dorferneuerung gewähre keine Zuschüsse mehr, obwohl für die Sanierung des Pfarrheims dennoch Geld da war. Und außerdem muss das amtierende Gremium jetzt endlich mal die nötigen Reparaturen und Sanierungen in Auftrag geben! Da hat die CWG doch recht, oder?

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Jochen fragt nach... Schulsanierung

29. Januar 2017

 

Liebe SPD,

die CWG sagt, dass sich trotz „maximaler Kosten“ von 3,5 Mio. Euro und einer zu erwartenden Förderung von 40% - „die Verwaltung [...] hinter den beauftragten Rechtsanwälten versteckt, um zu klären, wie es mit der Zusammenarbeit mit dem bisher beauftragten Architekten weitergehe.“ Bgm. Kürzinger hingegen erklärte in der Bürgerversammlung, dass eine Vertragsauflösung und Neuplanung im Raum stehe. Ja was denn nun?

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